Willkommen bei drehpunkt-mensch.ch

Seit Januar 2017 befinde ich mich in der Ausbildung zur Craniosacral Therapeutin / Schule für Craniosacrale Osteopathie Dr. Rudolf Merkel Zürich www.cranioschule.ch

Fasziniert von dieser Therapie freue ich mich laufend das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Bereits konnte ich schon viele Klienten und Klientinnen von aktuell 2 Monaten bis 78 Jahren in meiner Praxis behandeln.

Seit 2018 belege ich zusätzliche Fachweiterbildungen speziell für die Craniosacral Therapie bei Säuglingen und Kindern. Kinder sind meine "ehrlichsten Klienten"! Zusammen mit meiner über 20 -jährigen beruflichen Erfahrung mit Familien und Kindern konnte ich schon viele positive Erfahrungen sammeln. Besonders bei unruhigen Kindern, Schädelasymetrien, Schlafproblemen, Lernschwierigkeiten etc.

Sind auch Sie interessiert? Haben Sie Fragen? Gerne stehe ich Ihnen für ein unverbindliches Gespräch per Telefon, Mail oder Whats App zur Verfügung.

Aktueller Ausbildungstarif: CHF 60.--/ pro Stunde

 

Craniosacral Therapie – Kunst der sanften Handgriffe

Die Craniosacral Therapie ist eine umfassende, ganzheitliche Körpertherapie und eignet sich für jedes Alter, vom Säugling bis zum älteren Menschen. Es ist ein manuelles Verfahren in deren Behandlung durch subtile und präzise Handgriffe Blockaden gelöst werden. Vorwiegend im Bereich des Schädels, Nackens, Thorax, Wirbelsäule, Kreuzbein und Becken.

Wann kann eine Craniosacral Therapie hilfreich sein?

  • zur Prophylaxe; eine Wohltat in jedem Alter für Körper Geist und Seele!
  • zur Stärkung und Harmonisierung des Bewegungsapparates
  • bei Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Stress- und spannungsbedingte Störungen
  • Begleitend zur ärztlichen Betreuung nach Krankheit, Unfall, Schleudertrauma etc.
  • Ergänzende Therapie bei Kieferorthopädischer Behandlungen (z.B. Zahnspange bei Kindern)
  • Lernschwierigkeiten, Schlafprobleme
  • Schädelasymmetrie, Schiefhals beim Säugling
  • Schlafrhythmusprobleme beim Säugling und Kleinkind
  • etc.

Osteopathische Medizin

Der amerikanische Arzt Dr. Andrew Still begründete 1892 die Osteopathische Medizin. Den Namen leitete er von den griechischen Worten Osteon = Knochen und Pathie = Leiden ab. Die Knochen waren für Still stellvertretend für alle Strukturen des Bewegungsapparates. Osteopathie bedeutet also „Leiden durch Fehlstellung der Knochen“. Wenn alle Strukturen des Organismus sich miteinander in harmonischer Bewegung befinden, dann ist auch die Blut-, Nervenversorgung und Lymphdrainage optimal, so dass das „universelle Fluidum“, so nannte Still die Selbstheilungskräfte, wieder fliessen kann.

Craniosacral Therapie (Schädel-Kreuzbein-Osteopathie)

Die Craniosacrale Osteopathie wurde anfangs des 20. Jahrhunderts von Dr. William G. Sutherland auf Basis der Osteopathie weiterentwickelt. Dr. John E. Upledger, amerikanischer Forscher und Osteopath, prägte den Begriff Craniosacral Therapie.

Das zentrale Nervensystem, mit Gehirn und Rückenmark, weist im Zusammenspiel mit dem Hirnwasser (Liquor) eine langsame und subtile rhythmische Bewegung auf. Dieser Rhythmus ist nur möglich, da der Schädel (Cranio) aus 22 verschiedenen und untereinander mehr oder weniger beweglichen Knochen besteht. Diese Flexibilität sowohl der Schädelknochen als auch des Kreuzbeines (Sacrum) ermöglicht dem Nervensystem eine ungestörte rhythmische Bewegung und dadurch eine optimale Funktion.

Der Craniosacrale Rhythmus überträgt sich auf den gesamten Körper und beeinflusst die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des ganzen Menschen. Veränderungen in diesem System geben die nötigen Hinweise für die therapeutische Arbeit mit den betroffenen anatomischen und energetischen Strukturen.

Eine stumpfe Verletzung des Kopfes kann zum Beispiel Blockierung der Beweglichkeit von Schädelknochen zur Folge haben. Dies wiederum führt zur Einschränkung der Eigenbewegung des Gehirns mit individuellen und sehr unterschiedlichen Beschwerden. Sehr typisch dafür sind Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen oder emotionale Unausgeglichenheit. 

Durchführung einer Craniosacralen Behandlung

Ein erstes Gespräch dient der Standortbestimmung und Klärung von Fragen. Eine Behandlung dauert in der Regel ca. 60 Minuten. In bequemer Kleidung, meistens in Rückenlage, liegt der Klient oder Klientin auf einer Therapieliege. Je nach Situation kann auch im Sitzen gearbeitet werden.

Anschliessend wird der Bewegungsapparat, insbesondere Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein bis zu den Füssen tastend untersucht. Die Therapie kann verbal begleitet werden oder in Ruhe stattfinden.

Weitere Informationen unter www.craniosuisse.ch

 

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